Trigger, Backe |
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Das Auslösen ist eine empfindliche Angelegenheit. Gerade im Wettkampf ist die Arbeit am Auslöser störanfällig, dabei reicht die Symptomatik von einzelnen Fehlhandlungen bis zum totalen Zusammenbruch des Bewegungsablaufes. Selbst Schützen, die im Training sauber vorgehen und konstant handeln, werden von Störungen betroffen. Je prekärer die Wettkampfphase, desto größer die Ausfälle. Um zu einem sauberen und konstanten Auslösen zu gelangen, bewährt es sich, mehrere Bereiche getrennt zu beachten: |
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1. Den Anschlag, also die Haltung von Unterarm, Handgelenk, Hand und Finger. Dazu gilt die Empfehlung, das Handgelenk gerade zu halten, den Abzugsfinger (in Höhe und Seite) parallel zum Lauf zu führen und die Fingerkuppe rechtwinklig zur Abzugszunge zu bringen. Grundsätzlich sollte die Hand- und Fingerhaltung der Abzugszunge angepasst werden. |
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6. Ein sauber eingestellter und auf den Schützen abgestimmter Abzugsme-chanismus ist Grundvoraussetzung für gutes Auslösen. Dabei sollten Anfänger und Fortgeschrittene genügend hohe Widerstände wählen (> 100 Gramm), um sich an saubere Kontaktaufnahme zu gewöhnen. |
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